Am 30. Januar 2026 fuhr die gesamte Jahrgangsstufe 10 mit ihren Lehrkräften zum ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen. Vor Ort bekamen die Schülerinnen und Schüler zunächst die Gelegenheit, in kleinen Gruppen, begleitet von jeweils einer museumspädagogischen Kraft, sich auf das, was sie beim Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers erwarten würde, vorzubereiten.
Neben der Erkundung des Dokumentationszentrums, zumeist begleitet von einer Aufgabe, die die Schülerinnen und Schüler zu lösen hatten, stand auch ein Gang über das Gelände auf dem Programm. In einfühlsamen Schilderungen und Erklärungen brachten die Mitarbeiter der Erinnerungsstätte Bergen-Belsen den Jugendlichen die schrecklichen Ereignisse und Leiden der in Bergen-Belsen inhaftierten Menschen näher. In einer abschließenden Gesprächsrunde in den Kleingruppen, konnten die Schülerinnen und Schüler dann noch einmal ihre Eindrücke teilen und aufarbeiten. Die unmittelbare Konfrontation mit den unvorstellbaren Verbrechen der Nationalsozialisten stellt einen wichtigen Baustein der Demokratiebildung dar. Ein solches Verbrechen darf sich nie wiederholen und genau deshalb darf es auch nicht vergessen werden.





















